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Geschichtliche Nachrichten
XV Jahrhundert: der Bau des marianischen Heiligtums, die Basilika der Madonna der Bescheidenheit, wurde sehnlich gewünscht, um eine wuerdirgeren Sitz für den Fresko der Madonna mit dem Kind anzubieten (sie sitzt bescheiden, anstatt auf dem Thron zu sitzen), früher befand sie sich in der alten außerstädtischen Kirche , St. Maria Forisportam (das neue Gebäude kam durch diese Fundamente zustanden). 1490 wurde das Gemälde, in der Tat, zum Protagonisten eines wundertätigen Ereignis: das Wunder der Tränen.

Es steht geschrieben: „Am 17 Juli 1490, an einem Samstag, sah man Schweiß aus diesem Gemälde strömen, bzw. eine richtige Flüssigkeit aus dem heiligen Haupt, welches wie lebendiges Wasser einer klaren Quelle, sei es auf einer sei es auf der anderen Stirnseite, welche wunderkräftig ihre Bekleidung durchnässten. Aufgrund dieser Neuigkeit wurde diese Kirche von einigen mit viel Hingabe besucht, als diese das Wunder sahen, begannen sie die Glocken der Kirche zu läuten.“

XVI Jhd. Die Arbeiten begangen 1495 nach dem plan von Giuliano da Sangallo. Der Bau wurde oft wegen Mangel an Finanzierungen unterbrochen. Danach wurde sie aufgrund politischer Ereignissen, die mit der Stadt Pistoia verbunden sind, an Ventura Vitoni anvertraut. Um 1500 kam es wieder zur Unterbrechung der Arbeiten wegen des Krieges zwischen den zwei Familien aus Pistoia: die Panciatichi und die Cancellieri.


1513: Bau der neuen Sakristei.
1517 - 1522: Bau und Verzierung der Apsis.
1513: Aedikula für den Hauptaltar.
1515: Papst Leo X wird die Wallfahrtskirche der Madonna der Bescheidenheit widmen.
1579: das Fresko mit dem heiligen Bild wurde auf den Hauptaltar versetzt.
1517 - 1522: Bau und Verzierung der Apsis.
1513: Aedikula für den Hauptaltar.
1515: Papst Leo X wird die Wallfahrtskirche der Madonna der Bescheidenheit widmen.
1579: das Fresko mit dem heiligen Bild wurde auf den Hauptaltar versetzt.

"Ich erinnere mich noch daran, wie vom 16 November bis zum 24 des selben Monats, immer um das heilige Gemälde gearbeitet wurde, folglich wurde es laut Befehl des vom Papst gesandten Ingenieurs, sorgfältig mit hölzernen Verbänden und eisernen Werkzeug, vom 25 November bis zum 28 November von der Wand beinahe völlig getrennt.“ Die Worte bezeugen, dass die Operation der Trennung des Freskos nicht wenige Risikos eingegangen ist. Viele Künstler haben an der Erbauung der Wallfahrtskirche teilgenommen, angefangen mit Giuliano da Sangallo, sein Bruder Antonio, bis zu Francesco di Giovanni von Florenz, zu Antonio del Pollaiolo. Der Bau wurde deshalb von einer langen und komplexen Arbeit gekennzeichnet. Besonders für die Bestimmung der Deckung (außer dem Plan der Kuppel war auch eine Hängewerkdecke von Nanni Unghero vorausgesehen gewesen) Nach dem die große Vorhalle beendet wurde, blieb die Tribüne zu beenden und die Kuppel zu bestimmen. 1561 konnte Georg Vasari dank der Finanzierungen die erste Inspektion in Pistoia machen und den Bau der Deckung entscheiden, indem er sich von der berühmtesten Kuppel des Brunneleschi inspirieren ließ. Doch gleich am Anfang der Bauten, begannen die ersten Einstürzungen des Grundriss, aufgrund des zu schweren Gewichts, die dann durch das Einfügen von Stangen verstärkt wurde. Sies verursachte aber schon von Beginn die ersten Kritiken von Jakob Lafri.


Aussicht der Altstadt aus der Kuppellaterne

1568 wurde der Steinmetz A. di Matteo für die Laterne beauftragt. 1571 folgten andere Zeichen Einstürzungen der Struktur. 1576 Bartolomeo Ammannati schuf, um weiter Befestigungsarbeiten fortzuführen. Die Kirche wurde am 31. Dezember 1584 geweiht. XVIII Jhd.: Wurde die kleine Kuppel befestigt XX Jhd.: 1931 wurde die Kirche zu Basilika erhöht.

Die Vorhalle, ein Meisterwerk der Renaissance, von Ventura Vitoni gebaut, versteckt unter dem Fußboden eine Begräbnisstätte wohltätiger Familien Pistoias. Die achteckige Aula, die 1578 beendet wurde, weist auf drei arcitektonische Motive nin. Im Inneren: 2 Kappellen, die der Familie Rospigliosi gehoert, dann die Kapelle Panciatichi, die Kapelle Chiarenti, die Kapelle Alluminati und die Kapelle Vivarelli- Colonna. Die Balustrade des Presbyteriums wurde vom Architekten aus Pistoia, Jakob Lafri, 1597 geplant. Der Hauptaltar, wo das Fresko ist, ist ein Werk des florentinischen Bildhauers Pietro Tacca (1612). Die Kuppel der Basilika ist die drittschönste Kuppel ganz Italiens.

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